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"„Man nennt sie Ruinen, aber sie bergen zahlreiche Schätze, wenn man weiß wo man suchen muss.“"
— Tarduk

Tarduk
Tarduk
Stamm Dschungel
Spezies Agori
Waffen/Ausrüstung Klauen
Zustand Lebendig

Tarduk war ein Agori von Bara Magna, der in Tesara lebte.

Biographie Bearbeiten

Ursprünglich lebte Tarduk auf Spherus Magna. Nachdem die Element-Lords den Kern-Krieg begannen gab es das Große Zersplittern, wodurch sich Spherus Magna in drei Planeten teilte. Tarduk landete auf Bara Magna. Bald danach wurde das Arena-System entwickelt.

Suche nach dem roten Stern Bearbeiten

Tarduk war einer der Agori, die damit beauftragt wurden die Arena-Magna in der freien Stadt Atero auf das jährliche Turnier vorzubereiten. Er vernachlässigte seine Aufgabe, und fand ein Metallstück mit einer Karte und einem roten Stern darauf. Tarduk wollte diesen unbedingt finden und überredete Crotesius zu einem Handel um das Stück Metall, als Lohn für seine Hilfe. So starteten eine Expedition, der sich auch noch Kirbold anschloss. Die Gruppe mietete von einem Händler aus Iconox einige Sand-Anschleicher und ritt durch die weißen Quarzberge. Allerdings wurden sie aber von Metall-Wölfen verfolgt und nachdem sie einen Bergkamm überquert hatten, schließlich von etwa 60 dieser Kreaturen umzingelt.

Als diese zum Angriff ansetzen wollten, tauchte Surel, ein Krieger von der Glatorianer-Spezies, auf. Kirbold, der ja zum gleichen Stamm gehörte, erkannte Surel. Er hatte sich sehr schwer verletzt und die letzte Zeit bei den Metall-Wölfen gelebt. Diese waren seine Freunde, weshalb er sie auch davon abhalten konnte, die drei Agori anzugreifen. Surel warnte die drei Reisenden auch noch davor, dass die Element-Lords, die den Kern-Krieg angezettelt hatten, frei in der Gegend waren. Plötzlich stand dort noch ein Kämpfer, ganz aus Eis. Die Agori dachten, es sei ihr Ende als der Eiskrieger eine riesige Lawine auf sie losrollen ließ. Doch plötzlich wurde diese durch pure Feuerkraft von einem anderen Kämpfer geschmolzen. Die Agori standen mitten in einer Auseinandersetzung der Element-Lords.

Schlussendlich konnten sie fliehen und Surel wollte sie vom Weitergehen abhalten, aber sie hörten nicht auf ihn und ignorierten seine Warnung, wie gefährlich es doch auf dem Weiterweg sei, und dass sie doch sowieso sterben würden. Nach einigem Reiten kamen die drei zu einem Wald. Doch schon bald machten sie eine schreckliche Entdeckung: Bäume, in denen Krieger ein gewachsen waren. Sie kamen auf den Gedanken, das sie von dem Element-Lords des Dschungels gefangen worden waren. Kirbold reichte es nun, er hatte schon vorher überlegt um zukehren. So nahm er zwei Sand-Anschleicher und ritt davon.

Crotesius und Tarduk setzten ihre Reise fort, wurden aber plötzlich von den Pflanzen festgehalten. Dann tauchte der Element-Lord des Dschungels auf und sprach mit den Agori. Er beabsichtigte, Crotesius für immer an die Pflanzen zu binden, da dieser ein Feuer-Agori war. Da tauchte jedoch Kirbold auf, befreite seine Begleiter von den Pflanzen und setzte den Wald mit einer Fackel in Brand. Dann flohen die drei, so schnell sie konnten. Sie erreichten den Fluss Dormus und durchquerten ihn um ihren Weg zu finden, Crotesius vermutete, dass ihr Ziel gar nicht mehr existierte, doch Kirbold beschimpfte ihn nur, dass er keinen Mut hatte den Fluss zu überqueren. Crotesius wollte das Gegenteil beweisen und ging in den Fluss, wurde dann allerdings von einer Wasserhand gepackt. Es stellte sich heraus, dass sie von dem Element-Lord des Wassers angegriffen wurden. Sie konnten ihn überzeugen sie nicht zu töten, wenn sie ihm verrieten wohin sie gingen. Sie taten dies und führten den Element-Lord, der allerdings verschwand als der Element-Lord des Eises kam und den Fluss in dem sie sich befanden ein zufrieren versuchte. Die drei wurden jedoch vom Herr es Elementes Stein gerettet. Dieser ließ sie weiter laufen und sie erreichtendas Geisteswunsch-Tor. Dieses brachte jeden an den Ort an den er sich am meisten Wünschte. Nachdem sie es passiert hatten, gelangten sie nicht, wie Tarduk erwartet hatte, in den Mittelpunkt des Labyrinthes, sondern zurück nach in das zerstörte Atero.

Die Querung Bearbeiten

Eine Gruppe aus zwei Glatorianern, Strakk und Gresh und zwei Agori, Tarduk und Kirbold wurde von Iconox, dem Dorf des Eis-Stammes losgeschickt, um eine Ladung Exisdian von Iconox nach Vulcanus zu transportieren. Denn der Vertreter des Eis-Stammes hatte in einem Arena-Kampf gegen den Vertreter des Feuer-Stammes verloren. Die Gruppe wollte eine neue Route aus probieren, da die Wüste von Knochenjägern versperrt wurde. Schon bald stellte sich heraus, das Strakk das Eisdorf betrügen und das Erz für sich behalten wollte, doch Gresh hinderte ihn daran. Als sie ein Lager aufschlugen wurden sie von Dünen-Schlangen angegriffen, konnten diese aber zurück schlagen und entkommen. Sie begeneten einigen Skrall. Bei dieser Begegnung lösten sie jedoch eine Lawine aus, welche sie alle in einer Höhle verschüttete. In dieser fanden sie seltsame Schriftzeichen und bekämpften einen Schwarm Skarabax-Käfer und eine Sandfledermaus. Als sie die Höhle verließen trafen sie wiederum auf Malum und sein Vorox. Sie versuchten zu fliehen, stützten dabei allerdings die Dunklen Fälle hinunter. Sie landeten im Skrall-Fluss und überlebten, doch das Erz war ins Flussbett gesunken. Sie begegneten Ackar und Kiina, welche Vulcanus losgeschickt hatte, da man sich dort sorgen wegen der Verspätung der Lieferung gemacht hatte. Strakk wurde losgeschickt um von den Skrall einen Wagen zu er tauschten, diese wollte ihn aber betrügen. Die Skrall bargen das Erz und versuchten Strakk zu erschießen, doch dann griffen Ackar, Kiina und Gresh an, welche sich hinter Dünen versteckt hatten. Sie entkamen den Skrall, wurden aber bald von ihnen verfolgt und dann erblickten sie Malum und seine Vorox, die dem Team den Weg versperrten.

Alternativer Tarduk Bearbeiten

Herrschaft der Schatten Bearbeiten

In einem alternativen Universum, wurde Vezon, dessen Gesicht halb mit der Kanohi Olmak verschmolzen war, von Tarduk begrüßt. Tarduk fragte Vezon, ob er ein Toa sei und Vezon log und sagte er ein "Toa der Anarchie." Während die beiden sich Unterhielten, fiel eine Armee, bestehend aus Makuta Miserix, Skakdi, Vortixx und Knochenjägern in Tesara ein. Tarduk bittete Vezon, bei der Verteidigung des Dorfes zu helfen.

Waffen und AusrüstungBearbeiten

Tarduk ist mit natürlichen Klauen ausgestattet, die er zur Verteidigung verwenden kann. Ebenfalls hat er Klingen an den Schultern. Er benutzt seine Arme ebenfalls zum laufen, was ihm eine Tierhafte Gestalt gibt. Er mag die Geschichte und glaubt, dass man aus allem was er findet die Vergangenheit lesen kann. Er ist sehr Mutig.

Reale Welt Bearbeiten

  • Tarduk wurde im Frühjahr 2009 als Set verkauft.

Quellen Bearbeiten

Agori

Atakus | Tarduk | Lein (tot) | Zesk | Sahmad | Raanu | Kyry | Crotesius | Helden Agori | Kirbold | Metus | Kirbraz | Scodonius | Berix


Dschungel-Stamm
Anführer Element-Lord des Dschungels (früher) | Unbekannt
Bewohner Tarduk | Lein (tot)
Glatorianer
Primär Vastus
Sekundär Gresh
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