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Giftaal
Giftaale
Standort: Großer Ozean auf Spherus Magna
Zustand: Unbekannt

Die Giftaale sind Aal-ähnliche Kreaturen, die zurzeit in der Aqua Magna Region auf Spherus Magna leben.

Geschichte Bearbeiten

Die Giftaale überlebten das Große Zersplittern von Spherus Magna auf Aqua Magna.

Nachdem der Barraki Ehlek zusammen mit seinen Verbündeten in die Grube verbannt wurde, wurde sein Gefängnis jedoch durch ein Erdbeben zerstört. Er entdeckte die Giftaale und baute mit ihnen seine eigende Unterwasserarmee auf.

Ehlek und seine Giftaale

Ehlek und seine Giftaale greifen Mahri Nui an

Während einer Jagt, entdeckte der Po-Matoranische Jäger Dekar einen Giftaal, der sehr agressiv war. Da er nicht zu lassen konnte, dass dieser Giftaal sich in der Nähe von Mahri Nui aufhielt, steß er ihn einen Speer in den Körper. Doch der Giftaal wurde nicht von ihm getötet. Die Wunde heilte vor Dekar´s Augen. Dies lag daran, dass der die Kanohi Ignika mit sich trug. Dekar wusste das aber nicht und versuchte erneut, die Kreatur zu töten. Bald sah er ein, dass dies keinen Sinn hatte, die Wunden die er der Kreatur heilten immer wieder. Als er auch noch eine Armee von Giftaalen weiter hinten im Wasser sah, flüchtete er um die Stadt Mahri Nui zu warnen

Der Barraki Ehlek hatte sich nähmlich entschlossen, Mahri Nui ein zu nehmen. Er führte seine Armee in den Kampf. Die Matoraner von Mahri Nui verteidigten sich tapfer, indem sie Luftkugeln auf die Wasseratmer abschossen. Doch die Luft erstickte sie nicht, sie verschwand einfach, was man auch auf die Kanohi Ignika zurückführen kann.

Doch der Barraki Carapar, der von Takadox diesen Auftrag bekommen hatte, versuchte den Angriff zu stoppen, den Takadox wollte die Stadt noch nicht zerstört haben. Carapar drohte Ehlek mit seiner Klaue zu töten. Deshalb begann dieser den Angriff zu stoppen.

90 Meter langer mutierter Giftaal Bearbeiten

GroßerGiftaal

Der mutierte Giftaal

Ein Giftaal wurde von der Kanohi Ignika muteriert und er wuchs auf eine Länge von 90 Metern. Er sah Mahri Nui und attackierte es. Aber einige Matoraner erkannten, dass der Aal die Stadt und dessen Bewohner nur durch ihre Lichtsteine und die Bewegung der Matoraner er kannte. Deshalb wurden die Lichtsteine zerstört und den Bewohnern wurde befohlen, sich ruhig zu verhalten.

Anschließend versuchte er Die Kordel zu zerstören, denn er spürte die sich bewegenden Toa Mahri in ihr. Die Toa besiegten den Riesenaal jedoch, vor allem dadurch, dass Hewkii ihn immer schwerer mit Hilfe seiner Maske machte. Während dieses Kampfes wurde der Riesengiftaal von seinen normalen Verwandten angegriffen und verschluckte hunderte.

Später kämpfte der riesige Giftaal gegen das uralte Seeungetüm, welches durch die Kraft der Maske des Toa Mahri Kongu erweckte wurde. Noch ein wenig später verbündete er sich mit dem uralten Seeungetüm und einen ebenfalls durch die Maske des Lebens mutierten und vergrößerten Gadunka und griff die Toa Mahri zum zweiten mal an. Diese besiegten sie aber erneut. Und dieses Mal wurde der Aal wieder durch Hewkii´s Kanohi Garai besiegt.

Eigenschaften Bearbeiten

Giftaale können sehr schlecht sehen. Sie können sogar kaum Farben war nehmen. Deshalb reagieren sie alein auf Licht. Außerdem verlassen sie sich bei der Jagt noch auf ihr Gehör.

Die Giftaale schwimmen indem sie sich schlängeln, weshalb sie leicht zu erspähen sind. Häufig verstecken sie sich in Höhlen und warten auf ihre Beute. Sie haben nur ein minimum metallender Haut, welches bei Licht spiegelt. Sie können gut angreifen, sich aber auch schnell verteidigen.

Quellen Bearbeiten

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